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... eine Europareise mit dem eigenen Kastenwagen will gut geplant und das Auto entsprechend ausgerüstet sein, hier könnt ihr Planung, Fortschritte und meine Tour mitverfolgen.

lg merlin




Samstag, 6. April 2013

erstes Fazit...



Buenos dias,

endlich habe ich einen anständige Internetverbindung gefunden um euch an meinen ersten 1500km teilhaben zu lassen.

Los gings am 02.04 und zwar ab nach Zürich, dort durfte ich noch zwei schöne Tage mit Freunden und meinem Schatz verbringen, es wurde ausgiebig gegessen und geliebt(nein, nicht gleichzeitig)
und dann machte ich mich an die erste grosse Etappe: Zürich - Martigues(Marseille), 800km zwischen Bergen, französische Industrieviertel und duftende Lavendelfelder direkt ans Meer, bis auf nen kleinen Einkauf in Grenoble bin ich eigentlich durchgefahren und nach kurzer Steppvisite wo ich eigentlich gelandet bin friedlich eingeschlummert. 

Halbzeit mitten im Burgund

die erste Nacht
endlich wieder am Meer, leider noch zu kalt zum schwimmen aber ein paar Freaks haben sich mit Ihren Surfbrettern in die Wellen geschmissen




nach der ersten Nacht in meinem Mobil war ich positiv überrascht wie gut es sich darin schlafen lässt, auch wenns ein bisschen kalt war aber da kann das Auto ja nix dafür. Fit und munter hab ich mir erstmal Kaffee gemacht den ich dann draussen mit herrlichem Ausblick geniessen konnte bevors nach Barcelona ging.

 Und schon gings los, während alle anderen mobilen Einfamilienhäuser(wahnsinn mit was hier manche herumfahren) noch stillstanden machte ich mich auf nach Spanien.

nach 4 Stunden fahrt hatte ich endlich Wifi an ner Raststation gefunden um zu schauen wo ich denn heute überhaupt übernachten werde, recht zügig auch fündig geworden, ein bisschen mit Julia geschrieben und wieder los in Richtung Avinyonet(etwa 40min. nach Barcelona) dort stellte sich heraus das die adresse die ich hatte entweder nicht existiert, es mehrere davon gibt oder falsch, also erstmal ne Stunde durch Dörfer mit seinen winzigen Gassen und Landstrassen mit seinen riessigen Schlaglöchern gequält um herauszufinden das mir der Stellplatz den ich doch noch gefunden habe nicht gefällt.  Darum wieder rein ins Handy neuen Stellplatz finden und zurück nach Barcelona, endlich endlich angekommen musst ich raus aus dem Fahrersitz und mich etwas bewegen also bin ich mit der Metro nach Barcelona und hab mir die Font Magica angesehn, ein beeindruckendes Wasserspiel inmitten einer grandiosen Kulisse von Staatsgebäuden, Einkaufzentren und Menschenmassen.


Den nächsten morgen hab ich gemütlich angefangen und zwar erst um 10.30 dafür dann umso rasanter mit dem Fahrrad rein in die Stadt an die Rambla der wohl berühmtesten Strasse in Barcelona.
Fazit: schöne Stadt, tolle Menschen und vieles mehr...evtl. eine neue Heimat!?



 nachdem ich den restlichen Tag am Computer war um zu planen wie und wo es weitergeht, diesen Blog zu schreiben und mir was leckeres zu kochen werd ich mich jetzt schlafen legen und morgen früh nach Valencia aufbrechen. Hasta luego!!

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